Aufgrund der aktuellen Situation in Bezug auf das Coronavirus befolgt das AltersZentrum St. Martin laufend die Informationen und Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit BAG und die der Behörden des Kantons Luzern.

Das AltersZentrum St. Martin hat folgende Massnahmen ergriffen:

Besuche im AltersZentrum
Ab sofort gilt ein generelles Besuchsverbot für das gesamte AltersZentrum St. Martin.
Ausnahmen gelten für besondere Bewohnersituationen nur in Absprache mit den zuständigen Leitungspersonen der Pflege Betreuung.

Café St. Martin
 Das Café ist für externe Gäste geschlossen. Dies gilt auch für alle Angehörigen. Die Bewohnerinnen und Bewohner essen in aufgeteilten Gruppen.

Anlässe
– Anlässe inkl. Gottesdienste sind bis auf weiteres abgesagt.
– Aktivierungsangebote sind eingeschränkt. Informationen erteilt das Aktivierungsteam.

Weitere Massnahmen
– Bewohnerinnen und Bewohner die Fieber und Husten haben bleiben im Zimmer.

Personal
– Maskentragepflicht bei Mitarbeitenden, wenn sie in direktem Bewohnerkontakt stehen und den Mindestabstand nicht einhalten können. Dies gilt für alle Mitarbeitenden der Pflege Betreuung und Aktivierung. Alle anderen Abteilungen halten Distanzen bei allen Tätigkeiten zu Mitmenschen.
– Mitarbeitende die husten und sich krank fühlen, melden sich bei dem/der Vorgesetzten und bleiben in Absprache der Arbeit fern.
– Mitarbeitende meiden den öffentlichen Verkehr. Falls keine Alternative besteht, sind die Vorgesetzten zu informieren.
– Rapporte sind kurz zu halten und nur in kleinen Gruppen durchzuführen.
– Teamsitzungen und Teamanlässe werden abgesagt.
– Private Kontakte sind auf ein Minimum zu reduzieren.

Immunsystem stärken
– Das AltersZentrum St. Martin offeriert den Bewohnerinnen, Bewohnern und dem Personal täglich einen frischen Saft.

Die Geschäftsleitung reagiert laufend auf die Entwicklung und nimmt die entsprechenden Vorkehrungen vor.